Flohmarkt & Ausstattung

Die Ausstattung für den Flohmarkt

Ist man den ganzen Tag unterwegs, ist es extrem wichtig, dass man bequem, der Jahreszeit entsprechend, angezogen ist und keine Schuhe ständig drücken, man vor Kälte zittert oder einen ewig knurrenden Magen hat. Denn nicht überall gibt es auch etwas zu essen und trinken. Daher sollte man diese Kleinigkeiten, die sehr viel ausmachen und den Flohmarktspass ordentlich verderben können, unbedingt vorher bedenken.

Kleidung:

In Stöckelschuhen und ohne Sonnenhut stundenlang über einen staubigen Parkplatz im August zu stöbern ist gewiss nicht die richtige Flohmarktkleidung. Bequem sollte sie sein, der Jahreszeit angemessen. Frauen sollten sich eher für eine Hose als einen Rock entscheiden, dann man sich eventuell bücken muss und der Rocksaum gerne von anderen Besuchern betreten wird.

Zu schick und gut angezogen ist auch nicht wirklich gut, denn der Händler denkt gleich, der/die hat Geld, da kann man den Preis einfach doppelt hoch setzen. Ein Mantel oder eine Jacke mit vielen verschließbaren Taschen ist ebenfalls praktisch, kann man doch überall etwas hineinstecken und braucht es nicht in einer Extratasche herumtragen. Sonnencreme, Sonnenhut, gut bedeckt gekleidet im Sommer, wasserfeste Schuhe im Frühling und Herbst, Mütze, Schal und Handschuhe im Winter sind eine gute Grundausrüstung. Die Schuhe sollten immer das bequemste sein, da man meist lange viel läuft. Passendes Kleingeld ist ebenfalls wichtig, da große Scheinen ungern angenommen werden.

Ausrüstung:

Bevor man "flohmarktet" sollte man sich schon einmal auf einem Notizblock ein paar Notizen machen, was man sucht, Mitnehmen und eventuell beim Stöbern erweitern. Mit einer kleinen Taschenlampe kann man besser in dunklen Kisten und Kartons suchen. Ein Magnet erweist sich als hilfreich, um beispielsweise Messing zu orten – es wird abgestoßen. Und last but not least ist ein Handy gut, um sich gegenseitig zu verständigen oder auch ein Foto zu machen.

Transport:

Um seine ergatterten Schätze zu transportieren, eigene sich verschließbare Taschen mit Reißverschluss oder ein kleiner Rucksack, den man vorne trägt. Allerdings sollte man durchsichtige Behältnisse vermeiden, sind sie doch ein zu großer Anreiz für den „Glünggi“.

Auch der Händler sieht dann gleich, wie man "gestrickt" ist, was nicht vorteilhaft sein braucht. Kauft man größeres wie Möbel, Lampen etc. sollte man auf alle Fälle Spanngurte im Auto haben, damit diese beim Heimtransport nicht beschädigt werden. "Lagert" man im Auto zwischendurch ab, immer gut im Kofferraum oder unter dem Sitz verstecken. Plastikfolien, Decken oder ähnliches schützt vor zerbrechen in Kisten und Kartons.

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